Kunst für Alle                                                                                                                                                                                 28.10 - 29.11.2021
Gruppenausstellung

Kunst für Alle

Kunst kann ich mir nicht leisten - nix da! im KULTUR KIOSK gibt es im November keine Ausreden mehr!

Insgesamt 27 Künstler:innen haben exklusiv für den Kiosk ein Poster entworfen.

Alle Künstler:innen haben einen starken Bezug zu Stuttgart und wollen nicht nur in chicen Galerien vertreten sein, sondern auch in euren Zimmern hängen!

Jedes Motiv gibt es in einer Auflage von 20 Stück und ab 10€ - ab 10€ !?! 
Wir wollen mit den Besucher:innen ins Gespräch kommen:
was kostet Kunst eigentlich? Wer verdient daran? Ist ein Poster Kunst? Was ist mir Kunst eigentlich wert? Kunst für Alle?
Kunstfans zahlen mindestens 10€ oder eben mehr - der Gewinn geht entweder direkt an die Künstler:innen oder deren Herzensprojekte.

Begleitet wird die Ausstellung von einem tollen Rahmenprogramm, Talks, live Konzerte, Performances und und und!

Zeitgleich wird in unserem Lieblingskiosk „Michas Lädele“ eine Auswahl der Poster zu sehen sein - more is more!


Teilnehmende Künstler:innen: 
Jens Braun, Yana Duga, Alberto Zamora, Markus Keibel, Fabian Treiber, Paula Troxler, Micha Ullrich, Astrid Schindler, Tim Plamper, Marco Stanke, Bora Tanay, Markus Heller, Charlie Stein, Hartmut Landauer, Michelin Kober, Tesfaye Urgessa, Kleon Medugorac, Niklaus Troxler, Jana Jacob, Nico Schützinger, Marco Faisst, Claude Horstmann, Renate Liebel, Judith Lenz, Gabriela Oberkofler, Steffen Kugel & Danielle Zimmermann

Nicht die Malerei                                                                                                                                                                         13.08. - 23.08.2021
Marco Stanke

Nicht die Malerei 
Marco Stanke

Marco Stankes "Kollektiv" ist ein seit 2014 kontinuierlich wachsendes Ensemble aus Bildobjekten ("Teile"). Im Wesentlichen bestehen die "Teile" aus den konventionellen Grundstoffen der Malerei: Öl- und Acrylfarbe, Nessel, handelsübliche Keilhölzer. Aus diesen Materialen werden sie zu verschiedensten Gebilden geformt, die sich – kurzum – dem Rechtecksformat des klassischen Tafelbildes verweigern und mit subtilem Humor "alternative" Bildverwirklichungsstrategien vorstellen. Die Teile, die sich als Kollektiv in variierenden Konstellationen der jeweiligen Raumsituation anpassen, treten stets als ein Gefüge auf, in dem sich das Einzelwerk dem Gesamten unterordnet.

Zur Ausstellung entstand eine Posteredition

Bundesamt für Symmetrie                                                                                                                                                     08.05. – 27.06.2021  Ulrike Buck & Andreas Chwatal

Bundesamt für Symmetrie
Ulrike Buck & Andreas Chwatal

Grundsteine zur Idee des samtigen Amtes legten die beiden Künstler:innen Ulrike Buck und Andreas Chwatal  2015 auf Marie Antoinettes Bauernhof und der Großen Achse im Schlosspark von Versailles. Aus Gesprächen über den Wandel des Verhältnisses von Kunst und Natur sowie der damit verbundenen Rolle des Schönheitsbegriffs ging schließlich 2021 die interdisziplinäre Forschungs-, Beratungs- und Prüfstelle für Fragen individueller und systemischer Symmetrie hervor. 

Zur Eröffnung der Zweigstelle werden Ulrike Buck und Andreas Chwatal diese Fragen zusammen mit dem Physiker Thomas Kloss und dem Maler Abel Auer in Form einer Podiumsdiskussion erörtern, die als Livestream des Instagramaccounts des Kultur Kiosks verfolgt werden kann. Diskutiert wird Symmetrie als Mittel der Erfahrung von Räumlichkeit, Ausgleich, Kommunikation und Schönheit, wobei die Bedeutung letzterer für die Lösung gegenwärtiger Fragen zur Kultur-/ Naturproblematik einer generellen Neubewertung unterzogen werden soll.

Beide Talks gibt es auf YouTube: Symmetrietalk

As I imagine it...                                                                                                                                                                         27.03. – 30.04.2021 Skizzen zum Tanz

As I imagine it...                                                                                                    

Skizzen zum Tanz

 

In einer Zeit, in der Tänzer*innen von den Bühnen verbannt werden, schauen wir hinter die Kulissen und zeigen intime Skizzenbücher, die erste Gedanken und Zeichnungen zu einer Choreografie oder einem Tanzstück aufs Papier bringen. As I imagine it... stellt diese ersten Überlegungen dem fertigen Stück gegenüber und ermöglicht Einblicke in das künstlerische Arbeiten von Tänzer*innen, die sonst den Körper als Materie wählen und nicht das Papier. 
Der ephemere Moment des Tanzes wird so in eine eindrucksvolle Dokumentation übersetzt.

Die Ausstellung fand in Kooperation mit der Freien Tanz und Theaterszene Stuttgart statt.

THE BODY ISSUE                                                                                                                                                               04.12.2020 - 12.03.2021
THE FEMALE PHOTOGRAPHERS ORG

THE BODY ISSUE                                                                                          
THE FEMALE PHOTOGRAPHERS ORG

Unsere Vision Femalephotographers.org ist ein Kollektiv aus wechselnd vielen internationalen Fotografinnen, die sich zusammengeschlossen haben, um dem dominierenden Male Gaze in der Fotografie eine Taskforce gegenüberzustellen. Als weltweites Netzwerk verstehen sich die Femalephotographers als Tool, das durch Solidarität und gegenseitige Unterstützung die Sichtbarkeit und Stellung von Fotografinnen ausbaut und festigt.

Nachdem bereits die großen Magazine wie der deutschen und italienischen VOGUE, Monopol, Leica International, PROFIFOTO und Photo News über die Female Phographers berichtet haben, stellen nun folgende 13 Fotografinnen des Kollektivs im Kultur Kiosk Stuttgart aus: Katharina Bosse – Professorin für Fotografie an der Fachhochschule Bielefeld, Caro Siegl, Claudia Holzinger, Lilly Urbat – ehemalige Schülerin Jürgen Tellers und Preisträgerin des Kunstförderpreises des Landes Bayern, Kirsten Becken – Fotografin und Co-Gründerin der femalephotographers.org, Rebecca Dorothy aus Paris, Nora Lowinsky aus New York, Jennifer Greenburg, Bex Day, Melkit Fekadu, Oriana Layendecker, Jecelyn Lee und Haley Morris-Cafiero.

Aufgrund der Corona Situation fand die Vernissage am 4. Dezember 2020 im Livestream statt, die Künstlerinnen wurden jedoch dazu geschalten und konnten so im Gespräch mit Sara Dahme durch die Ausstellung führen. Der Stream ist auf Instagram als IGTV verfügbar und erlaubt Interessierten so jederzeit einen digitalen, kommentierten Rundgang.

Die empathische Stadt                                                                                                                                                             01.10. – 29.11.2020
Bewegung für radikale Empathie 

Die empathische Stadt
Bewegung für radikale Empathie

Unsere VisionVon Oktober bis Ende November verwandelt die Bewegung für radikale Empathie (BRE) Stuttgart in „Die empathische Stadt“. Austragungsort der radikal-empathischen Kunst-Aktion ist der Kultur Kiosk im Züblin-Parkhaus. Auch diesmal geht es den beiden Initiatorinnen, der Fotografin Dominique Brewing und der Designerin Anja Haas um Empathie, Mut und Respekt: Wie wollen wir als Gemeinschaft zusammen leben? Die
Themen reichen von Stadtentwicklung über Feminismus, Anti-Rassismus bis hin zu
Bildung. Dazu laden sie über acht Wochen verschiedene Expert*innen und Künstler*innen
ein. „Das sind große und wichtige Themen, die es unbedingt gilt, mit Kreativität
anzugehen“, sagen die beiden. Denn: „Radikal ist nur das Gute.“

Gemeinsam mit Experten werden Vorträge, Workshops und Diskussionsrunden
stattfinden. Was den beiden wichtig ist, hebt Haas hervor: „Wir haben uns Empowerment
groß auf die Fahne geschrieben. Wir möchten gerade in diesen turbulenten Zeiten nicht
mit erhobenem Zeigefinger daherkommen, uns geht es um Support, Gleichberechtigung
und Beteiligung.“ Und, so fügt Brewing hinzu: „Wir wollen vielmehr eine Spielwiese, ein
Experimentierfeld bieten und in Dialog treten, um herauszufinden, wie kann man eine
empathische Stadt gestalten kann.“

Nico Schützinger                                                                                                                                                                        02.08. - 27.09.2020
Lieber daheim